Traumabehandlung

Dieses unnötige Leiden beenden

Sanfte Traumabehandlung mit TBT

Sicher kennen Sie den einen oder anderen Menschen in Ihrem Umfeld – oder sind sogar selbst betroffen: sich gelähmt und überfordert fühlen, jede Entscheidung wird zur Qual, Wutausbrüche, Reizbarkeit und Ungeduld, Alpträume oder Schlafstörungen, immer wiederkehrende unliebsame Erinnerungen, dann wieder Depression, Scham und Schuldgefühle...? Oder womöglich auch: sich nicht fühlen können, und dann bei der kleinsten Berührung aus dem Körper “aussteigen“ und von oben beobachten, was da gerade geschieht, oder sie direkt abwehren?

 

Das alles und einige mehr sind klare Anzeichen, dass ein Trauma noch Störfelder in Ihrem Leben besetzt, d.h. Ihre Hirnchemie verändert hat.

Ein Trauma entsteht – vereinfacht ausgedrückt – durch eine Überforderung des Gehirns, das auf ein Ereignis nicht angemessen reagieren kann und in teilweise Erstarrung und Betäubung geht.

Diese Ereignisse können grob in Gewalt- oder Verlust-Erfahrung eingeteilt werden wie ein Unfall, Misshandlung und Abwertung in Familie und Partnerschaft, eine plötzlich und unsensibel gestellte Diagnose, eine schwere Erkrankung, der Verlust eines Angehörigen oder des Arbeitsplatzes, Mobbing, eine verletzende Trennung und Scheidung, Betrug, ein Schock, bis hin zu massiver Gewalt und Katastrophen...

Je länger traumatische Situationen anhalten, z.B. sexueller Missbrauch im Kindesalter und je massiver, oder je häufiger Menschen traumatischen Ereignissen ausgesetzt sind, wie Lokführer und Busfahrer, Soldaten und professionelle Helfer im Katastrophenfall, umso tiefer geht die Erstarrung und das Gefühl von Ohnmacht.

Das ist vergleichbar mit einer lokalen Betäubung, die sich nach und nach immer weiter ausdehnt, während die Fähigkeit zur Entspannung abnimmt, der Schlaf unruhiger wird und die Gedanken kreisen. Trotzdem kann man weiter “funktionieren“ und sich sogar besonders cool empfinden, weil man immer weniger fühlt, während Außenstehende mitbekommen, dass Misstrauen und Momente von geistiger Abwesenheit zunehmen.

Und dann geschieht es, dass sie in scheinbar belanglosen Situationen überreagieren und heftig werden, besonders in der Familie gereizt sind und Partner oder Kinder schlagen oder emotional sehr verletzen, um den anhaltenden, niemals nachlassenden inneren Schmerz abzureagieren. Und das, obwohl sie das nicht wollen und sich alle Mühe geben, kontrolliert zu bleiben. Und hinterher hassen sie sich selbst dafür.

Niemand sollte durch diese Hölle gehen müssen. NIEMAND!!!

Ein Trauma und die zunehmende innere Erstarrung ist gleichzeitig der ideale Nährboden für Sucht, chronische Schmerzen und chronische Erkrankungen.

Das Gehirn sucht schließlich nach einer Lösung.

Eine Lösung ist möglich, und sie ist um vieles einfacher als Sie denken.

Zum Glück ist die heutige Traumaforschung schon so weit, dass neue Behandlungsansätze entwickelt wurden, die – statt nur zu reden und damit die Traumatisierung fortzuschreiben – unmittelbar das ganze Gehirn und den Körper einbeziehen. Dadurch kann die Erstarrung direkt gelöst werden, sodass das Gehirn wieder souverän seine Funktion als “kreative Problemlösungsmaschine“ wahrnehmen kann. Die selbstheilenden Potentiale werden wieder freigesetzt und aktiviert – und damit Lösungen, die nicht von außen, sondern aus Ihnen selbst kommen.

Eine äußerst wirksame Methode dafür ist die Trauma Buster Technique™ (TBT). Klopfakupressur wird mit hypnotherapeutischen Elementen verbunden, d.h. in einem sehr wertschätzenden, sicheren und kreativen Prozess. Eindrucksvolle Ergebnisse liegen vor sowohl bei Kriegsveteranen mit langjährigen posttraumatischen Belastungsstörungen, wie bei Unfall- und Katastrophenopfern, als auch bei Einzelpersonen, deren Traumatisierung sehr weit zurückliegt. Und natürlich als schnelle “Erste Hilfe“ mit Sofortwirkung.

Inzwischen belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien, dass durch das Klopfen “die Hirnchemie verändert wird durch die Stimulation zur Ausschüttung von Endorphinen, was in einer Veränderung von Befindlichkeit und Verhalten resultiert.

Der Cortisolspiegel wird nachweislich gesenkt, wenn Klopfakupressur angewandt wird, während der Betroffene sich in einem Zustand von Angst oder Stress befindet. EFT und TBT modulieren das sympathische und parasympathische Nervensystem, was für den Körper eine natürliche Form der Stresslösung darstellt.“

Das “Meridianklopfen“, wie es auch genannt wird, ist ein höchstwirksamer Prozess, um negative neurologische Konditionierungen zu unterbrechen, und damit Veränderungs- und Entwicklungsprozesse zu ermöglichen.

Die Biologin und Anthropologin Rehana Webster - auch EFT-Master und NLP-Master - aus Neuseeland hat mit TBT einen traumaspezifischen Behandlungsansatz entwickelt, indem sie Klopfakupressur mit Methoden des NLP so punktgenau verbunden hat, dass damit sowohl Jahrzehnte zurückliegende Traumata erfolgreich “entschärft“ werden können, d.h. die Erinnerungen lösen keine Stressreaktionen mehr aus; und bei aktuellen Situationen, zeitnah angewandt,  können sich Posttraumatische Belastungsstörungen gar nicht erst entwickeln.

Es geht darum, das Leben wieder zurück zu gewinnen, wieder entspannt schlafen, klarer denken und handeln können... und auch wieder Freude am eigenen Körper haben.

   

Durch ein erfolgreich behandeltes Trauma finden Sie in sich die Stärke, die Sie in Akutsituationen handlungsfähig bleiben lässt, und die Sie erst wirklich qualifiziert, Menschen in der Not effektiv beizustehen, da Sie ihnen die Sicherheit vermitteln können, die sie brauchen. Das nennt man Resilienz.

In meiner Praxis biete ich sowohl Einzelbehandlungen an, wie auch jeweils 3-tägige Kurse für professionelle Helfer (auf Anfrage auch bei Ihnen vor Ort).