Schmerz-Lösungen

Schmerz-Lösungen
Von ohnmächtigem Leiden zu mehr Autorität und Lebensfreude im eigenen Körper

Chronische Schmerzen höhlen alles aus: die Beziehungen, die Lebensfreude, das Sinngefühl, das Selbstwertgefühl... und können bis zu 80 % unserer Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen, sodass es immer schwerer wird, die alltäglichen Herausforderungen zu bewältigen. Chronische Schmerzen machen depressiv.

 

Im Unterschied zu akuten Schmerzen, die gesunde Alarmsignale unseres Körpers sind, entstehen chronische Schmerzen erst dann, wenn der Körper sich nicht wieder selbst stabilisieren kann. Diese Fähigkeit zur Selbstregulation und –Heilung hängt sehr stark von der inneren Sicherheit ab, was Flexibilität im Denken und Fühlen bedeutet, konkret Zugang zu Kreativität und Schwingungsfähigkeit.

 

Wenn aber diese Sicherheit und Schwingungsfähigkeit beeinträchtigt ist,

durch Verluste von Partnern, Angehörigen, dem Arbeitsplatz, der sozialen Absicherung, oder durch ein traumatisches Ereignis, selbst wenn dieses schon länger zurückliegt, ..., dann ist die Wahrscheinlichkeit für chronische Schmerzen besonders hoch. Dies haben zahlreiche Studien auch sehr deutlich abgebildet.

 

Bleibt also nur, sich für den Rest des Lebens mit immer stärkeren Medikamenten über Wasser zu halten??? Mit den entsprechenden Nebenwirkungen??? NEIN!!!

Traumabehandlung

Dieses unnötige Leiden beenden

Sanfte Traumabehandlung mit TBT

Sicher kennen Sie den einen oder anderen Menschen in Ihrem Umfeld – oder sind sogar selbst betroffen: sich gelähmt und überfordert fühlen, jede Entscheidung wird zur Qual, Wutausbrüche, Reizbarkeit und Ungeduld, Alpträume oder Schlafstörungen, immer wiederkehrende unliebsame Erinnerungen, dann wieder Depression, Scham und Schuldgefühle...? Oder womöglich auch: sich nicht fühlen können, und dann bei der kleinsten Berührung aus dem Körper “aussteigen“ und von oben beobachten, was da gerade geschieht, oder sie direkt abwehren?

 

Das alles und einige mehr sind klare Anzeichen, dass ein Trauma noch Störfelder in Ihrem Leben besetzt, d.h. Ihre Hirnchemie verändert hat.

Ein Trauma entsteht – vereinfacht ausgedrückt – durch eine Überforderung des Gehirns, das auf ein Ereignis nicht angemessen reagieren kann und in teilweise Erstarrung und Betäubung geht.

Diese Ereignisse können grob in Gewalt- oder Verlust-Erfahrung eingeteilt werden wie ein Unfall, Misshandlung und Abwertung in Familie und Partnerschaft, eine plötzlich und unsensibel gestellte Diagnose, eine schwere Erkrankung, der Verlust eines Angehörigen oder des Arbeitsplatzes, Mobbing, eine verletzende Trennung und Scheidung, Betrug, ein Schock, bis hin zu massiver Gewalt und Katastrophen...

Je länger traumatische Situationen anhalten, z.B. sexueller Missbrauch im Kindesalter und je massiver, oder je häufiger Menschen traumatischen Ereignissen ausgesetzt sind, wie Lokführer und Busfahrer, Soldaten und professionelle Helfer im Katastrophenfall, umso tiefer geht die Erstarrung und das Gefühl von Ohnmacht.

Das ist vergleichbar mit einer lokalen Betäubung, die sich nach und nach immer weiter ausdehnt, während die Fähigkeit zur Entspannung abnimmt, der Schlaf unruhiger wird und die Gedanken kreisen. Trotzdem kann man weiter “funktionieren“ und sich sogar besonders cool empfinden, weil man immer weniger fühlt, während Außenstehende mitbekommen, dass Misstrauen und Momente von geistiger Abwesenheit zunehmen.

Und dann geschieht es, dass sie in scheinbar belanglosen Situationen überreagieren und heftig werden, besonders in der Familie gereizt sind und Partner oder Kinder schlagen oder emotional sehr verletzen, um den anhaltenden, niemals nachlassenden inneren Schmerz abzureagieren. Und das, obwohl sie das nicht wollen und sich alle Mühe geben, kontrolliert zu bleiben. Und hinterher hassen sie sich selbst dafür.

Niemand sollte durch diese Hölle gehen müssen. NIEMAND!!!

Ein Trauma und die zunehmende innere Erstarrung ist gleichzeitig der ideale Nährboden für Sucht, chronische Schmerzen und chronische Erkrankungen.

Das Gehirn sucht schließlich nach einer Lösung.

Eine Lösung ist möglich, und sie ist um vieles einfacher als Sie denken.

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Kontur gewinnen – der etwas andere Weg, Übergewicht loszulassen

Überblick

Der sicherste Weg um dauerhaft zuzunehmen, ist eine Diät zu machen. Das liegt in der Natur des Stoffwechsels. Solange Ihre Aufmerksamkeit von der Beschäftigung mit Ihrem Übergewicht gebunden ist, von Scham und Selbstkritik, entgehen Ihnen auch unendlich viele Möglichkeiten, lustvoll und selbstbewusst einfach zu leben.
Dauerhaft abnehmen können Sie erst, wenn ihr Körper und Ihr Unterbewusstsein mitspielen, d.h. wenn es in jeder Hinsicht sicherer ist, schlanker zu sein. Dann macht Ihr Körper das von ganz alleine.

Inhalte

  • Die 3 dicksten Mythen der Gesundheits- und Ernährungsindustrie
  • Die wirkliche Rolle von Bewegung und Sport
  • Die Bedeutung von gesundem Schlaf und Schlafgewohnheiten
  • Wie Sie die Ihnen entsprechende Ernährung finden können
  • Die Bedeutung von Selbst-Wertschätzung, Lust und Begeisterung
  • Wie Sie schnell Stress reduzieren können (Übung)

Zielgruppe

Alle Interessierten

 

Selbstbewusst aus der Sucht

oder Vom falschen Film ins echte Leben

- holistische Suchttherapie

Haben Sie sich schon mal gewünscht wirklich frei zu sein, anstatt Tag für Tag vollautomatisch zu Ihren Zigaretten, Alkohol oder Pillen zu greifen, Ihren Rechner anzuschalten, um stundenlang im Spiel zu versinken, oder beim Glücksspiel ohne Rücksicht auf Verluste auch noch den letzten Rest Geld und Stolz aufs Spiel zu setzen, immer mit der Illusion, mit der “ultimativen Strategie“ das Glück erzwingen zu können, während der Schuldenberg unaufhaltsam wächst, halb durchzudrehen, wenn der Schokoladenvorrat... zu Ende geht ...?

Mit dem Motto “dein Leben gewinnen“ ist es mein Ziel, Menschen “wieder auf den Fahrersitz ihres eigenen Lebens“ zu bringen, damit Sie wieder mit Stolz und Selbstbewusstsein – und Genuss – echte und oft lang verschüttete Ziele verfolgen und Ihre Freiheit zurückgewinnen.

Keine Sucht entsteht im luftleeren Raum, und in unserer Gesellschaft ist es so gut wie ausgeschlossen, keine Sucht zu entwickeln. Mich interessiert dabei nicht die gerne geführte Diskussion: ist das schon Sucht oder einfach nur eine normale Angewohnheit? Stellen Sie sich einfach die Frage oder probieren Sie es aus: wie fühle ich mich, wenn ich einen Tag auf mein gewohntes “Entspannungsmittel“ verzichte? Welche Gedanken beschäftigen Sie? Sie werden erkennen, ob Sie wirklich frei sind.

Keine Sucht entsteht im luftleeren Raum, und sie ist für viele Herausforderungen das scheinbar einzige Mittel der Wahl, eine Lösungs-strategie, die als solche auch gewürdigt werden muss, wenn man ernsthaft über passendere und gesündere Lösungen nachdenken will.

Tatsache ist auch, dass sich eine Sucht sehr tief ins Nervensystem „einschreibt“ und das körpereigene Belohnungssystem ausschaltet, was Menschen zu “Marionetten ihrer Sucht“ macht. Bei einigen Suchtformen ist das in extremer Weise zu beobachten.

Heißt das aber auch, dass diese Programmierung des Gehirns Ihr Schicksal bleiben muss??? NEIN!!!

Ihr eigenes Belohnungssystem kann neu eingeschaltet werden. Sie können Lebensqualität, Selbstbestimmung, Freiheit zurückgewinnen!

Das bestätigt auch die aktuelle Hirnforschung.

Seit 1996 begleite ich professionell Menschen mit Suchtproblematik  auf ihrem Weg in größere Freiheit, sowohl in eigener Praxis wie auch zuletzt als Leiterin einer stationären Einrichtung der Suchthilfe.

Meine Erfahrung: unabhängig davon, wie viele Jahre und wie tief die Gewohnheit und Sucht inzwischen in Ihrem Gehirn verwurzelt sind, welche Folgeschäden womöglich schon entstanden sind, kann das echte, authentische eigene Leben nicht komplett verschüttet werden.

Die zentrale Frage ist also, “nehme ich mich wichtig genug, dass ich genau darauf achte, was ich wirklich brauche, dass ich mir das gönne, was meinen Körper und meine Seele zum Singen bringt?“

Es ist schlicht eine Frage der Selbstwertschätzung.

Und wenn im Alltagsstress und durch Sucht das Gefühl für meine echten Bedürfnisse (etwas) verloren gegangen ist, liebe ich mich genug, um damit wieder in Verbindung zu gehen, um ehrlich zu erspüren, was mir gut tut und was mich glücklich macht – unabhängig davon, was eventuell andere von mir erwarten? Wieder Leichtigkeit, Spaß und Begeisterung in mein Leben einladen?

Das ist alleine so nicht möglich, und es braucht wenigstens 3 Monate Zeit, damit im Gehirn neue Gewohnheiten stabil “gebahnt“ werden können. Am besten gelingt das in einer Gruppe.

Der Ablauf:

  • Ein Gesprächstermin pro Woche (einzeln oder in der Gruppe)
  • Täglich eine Erinnerungs-Mail zur Motivation und Inspiration
  • Zugang zu einem Passwort-geschützten Online-Forum, wo Sie sich mit den anderen austauschen und ggf. schnelle Unterstützung bekommen können.

Themen u.a.:

  • Wozu nützt mir meine Sucht?
  • Was sagt sie über mich aus? (Die Antwort wird Sie überraschen!)
  • Was nährt meine Sucht? – Hintergrund und aktuelle Trigger
  • Alternative Strategien für Belohnung und Stressbewältigung
  • Alternative Zugänge zu Sicherheit, Macht, Kontrolle, Leichtigkeit...
  • Anleitung zur Selbsthypnose für ein dauerhaft besseres Lebens- und Selbstwertgefühl

 Die nächste Gruppe startet im  im September 2018.

Die Einzelbegleitung ist jederzeit möglich.